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Erstgespräch

Am Anfang stehen zwei bis drei Sitzungen, in denen geklärt wird, wie der aktuell belastenden Situation, die zur Kontaktaufnahme geführt hat, am besten begegnet werden kann sowie ob und in welchem Setting zusammen gearbeitet werden soll.

Psychoanalyse

Der anspruchsvollste und aufwändigste Weg zu einem vertieften Verständnis ist die Psychoanalyse. In der Regel zwei- bis dreimal pro Woche überlassen sich die Klient:innen während der Sitzungen im Liegen ihren Assoziationen. Aus dem, was ihnen einfällt und was sie erzählen, versuchen Analytikerin und Analysand:in, das Verdrängte und unbewusst Gemachte in eine sinnhafte Sprache zu übersetzen und die ursächlichen Zusammenhänge des Leidens zu verstehen. So werden im Prozess der Psychoanalyse korrigierende emotionale Erfahrungen möglich.

Psychoanalytische Psychotherapie

Eine psychoanalytische Therapie bedingt in der Regel eine oder zwei Sitzungen pro Woche über eine längere Zeitspanne. In deren Verlauf gelingt es der Klientin oder dem Klienten, sich selber und das eigene Verhalten besser zu verstehen, in dem unbewusst Gemachtes bewusst werden kann.

Die Theorie entspricht jener der Psychoanalyse, in der Regel dauert eine Psychotherapie aber weniger lang. Oft beendet die Klientin die Therapie, wenn der Leidensdruck verschwunden ist.

Nach dem Anordungsmodell kann über die Grundversicherung abgerechnet werden.

Kosten

Nach dem Anordnungsmodell kann über die Grundversicherung abgerechnet werden.

Das Honorar für Selbstzahlende beträgt CHF 160.-.